Nicht das Tier steht im Zentrum, sondern sein Sein im Raum,
still bewegt es sich durch die Landschaft, verwoben mit Licht, Erde und Schatten,
die Landschaft atmet mit, trägt das Leben leise und selbstverständlich.
Was bleibt, ist kein Porträt, sondern ein Moment des Verweilens im Lebensraum des Tieres.